Matthias Walkner

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Latest News

2015 15 January

Dakar Diary 14.01.2015 - Das unerwartete Aus

Matthias muss nach den Strapazen der letzten Tage – mit einzelnen überlangen Tagen und extrem kurzen Nächten, der fordernden Marathonetappe, dem schweren Sturz von gestern und der ständig extremen Temperatur- und Höhenunterschiede –  heute auf dem 520 Kilometer langen Verbindungsstück zum Start von Etappe 10 aus gesundheitlichen Gründenleider vier Etappen vor Schlussabstellen.

Teammanager Alex Doringer während der Etappe: „In der Früh klagte er schon über Probleme mit dem Magen, kämpfte sich aber tapfer 300 Kilometer bis zur Grenze nach Argentinien, obwohl er sich währenddessen mehrmals übergeben musste. Er war dann in ärztlicher Behandlung und fuhr im Medical-Van ins Ziel. Wir sind alle froh, dass es ihm den Umständen entsprechend gut geht und verdammt stolz auf das, was er geleistet hat!“

Matthias : „Schade, es wäre aber echt nicht mehr gegangen. Ich bin nur mehr auf dem Motorrad draufgelegen – total kraftlos, 100 Ruhepuls und Schüttelfrost. Leider hingen die Tage mit den Problemen noch nach und ich war ziemlich dehydriert.“

Heinz Kinigadner : ... WEITERLESEN

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2015 15 January

Dakar Diary 13.01.2015 - Wieder im Spitzenfeld zurück!

Matthias Walkner kann sich nach dem Wechselbad der ersten Marathonprüfung in Etappe 9 wieder etwas rehabilitieren und mit Platz 7 sein sechstes Top-10-Ergebnis bei der Dakar 2015 einfahren! Vor der zweiten Marathonprüfung morgen und übermorgen liegt Walkner aktuell auf Gesamtrang 22.  

„Ich bin heute von ziemlich weit hinten gestartet, um die 50. Position herum. Das heißt am Anfang mal richtig viel Staub schlucken, aber eigentlich hab ich’s bis Kilometer 300 recht gut gemacht und mich auch nicht verfahren. Ich hab selber navigieren müssen, weil ich die anderen immer nur überholt habe. Allerdings habe ich dann abseits der Strecke fahren müssen, weil es so unglaublich staubig war und es nicht möglich war hinterher zu fahren. Da hab ich eine Welle übersehen und es hat mich brutal abgeworfen. Dabei hat’s mir den Trinkrucksack zerrissen und ich musste dann die letzten 150 Kilometer ohne Wasser fahren. Es hat gewaltig gestaubt und mit der Zeit hab ich alles nur noch verschwommen gesehen. Das war echt schwierig, aber alles in allem bin ich gut ins Ziel gekommen."

Leider bekam Matthias später noch Strafminuten für einen versäumten CP und einen Motorwechsel.

2015 15 January

Dakar Diary 12.01.2015 - Salzsee legt Elektronik lahm

Im zweiten Teil der ersten Marathonetappe wurde heute ausgesiebt, und auch für viele prominente Piloten wie dem Führenden Joan Barreda oder KTM Werksfahrer Jordi Viladoms war sprichwörtlich zuviel Salz in der Suppe. Regenfälle verwandeln die eigentlich staubtrockene Salzwüste um Uyuni in Bolivien zur Kühler, Elektrik und in weiterer Folge Motor mordenden Salzlacke. Leider setzen die extrem schwierigen Bedingungen auch der KTM 450 RALLY von Matthias  stark zu. Irgendwie kämpft er aber mit 1 Stunde und 40 Minuten Rückstand aufPlatz 54 wieder ins Ziel. Matthias meint dazu: 


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